Förster Mäntele führte uns vom Flugplatz aus an mehrere Stationen, an denen er signifikante Besonderheiten des Waldes und die Auswirkungen des Klimawandels erläuterte.
Förster Mäntele führte uns vom Flugplatz aus an mehrere Stationen, an denen er signifikante Besonderheiten des Waldes und die Auswirkungen des Klimawandels erläuterte und damit verbunden, dass eine Baumart sich damit nicht zurecht findet und daher andere gepflanzt werden müssen. Und wie diese gepflanzt werden müssen, damit gutes Stammholz wächst und später nicht Bretter Astlöcher haben, interessierte besonders die teilnehmenden Waldbesitzer. Aber auch für die anderen war interessant, wie die Bodenart den einen Bäumen nutzt, anderen aber nicht förderlich ist und dass ein Baum in der Tallage dreimal so schnell wächst wie auf 800m Höhe.
Mäntele erläuterte auch, dass der Waldboden durch Holzeinschlag, und damit verbunden mehr Licht und Wärme am Boden, dieser 3-5 Jahre benötigt, um sich auf die neue Situation einzustellen, d.h. dass sich die Mikroben und Kleinstlebewesen darauf einstellen bzw. die einen absterben und andere neu hinzukommen und so wieder Nährstoffe für die Pflanzen produzieren.