Ein kleines Grüppchen hat sich mit Franziska auf den Weg zum Kaibefelsen gemacht und unterwegs mehrmals Halt für Atemübungen gemacht.
Allein das bewusste Atmen, auch in unterschiedlich langen Phasen des Ein- und Ausatmens, hat, zusammen mit der Stille des Waldes, eine innere Ruhe entstehen lassen. Denselben Effekt hatte das Zählen von Schritten, kombiniert mit Atmen. Auf einem weiteren Abschnitt war Konzentration gefordert, um den Wald zu riechen. Holder war besonders intensiv.
Franziska erklärte den Teilnehmerinnen auch die unterschiedliche Wirkung des Ein- und Austmens durch Nase und Mund: Durch Nase wird gereinigt und Flüssigkeit zurückgehalten, durch Mund wird gekühlt. Zum Schluss ging es steil bergauf, da atmete der Körper von alleine.